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Projekttage 2016: Zirkus

 

Füchtorfer Grundschüler bereiten Auftritt vor

Zirkus Füchtorani gibt sich die Ehre

Stolze Fakire: Fatijon liegt auf den Scherben, und Phil stellt sich mit Hilfe von Marlies Borisch auf seine Brust.

 

Stolze Fakire: Fatijon liegt auf den Scherben, und Phil stellt sich mit Hilfe von Marlies Borisch auf seine Brust. Foto: Lieber

 

 

Füchtorf - Ganz cool zieht Fatijon sein T-Shirt aus und legt sich mit dem nackten Oberkörper in einen Haufen Glasscherben. Doch damit nicht genug, nun stellt sich auch noch Phil mit nackten Füßen auf Fatijon und drückt ihn noch fester in die Scherben hinein. Schmerzen? Fehlanzeige! Fatijon steht schmunzelnd und stolz wieder auf.

Von Ulrich Lieber
 

„Das sind meine mutigen Männer“, sagt Marlies Borisch, Leiterin der Füchtorfer Grundschule. Denn dort läuft in dieser Woche ein Zirkusprojekt, auf das sich die Schüler klassen- und jahrgangsübergreifend vorbereiten. Marlies Borisch trainiert die Fakire.

Seit Montag trainieren die Kinder jeden Tag, um am Freitag um 14 und um 16 Uhr ihre großen Vorstellungen als „Zirkus Füchtorani“ im Zirkuszelt zu geben. Das wurde bereits am Samstag von 18 fleißigen Vätern aufgebaut. „Das Zelt ist ein Erbstück von Jupp Steinbusch aus Aachen“, berichtet Sportlehrerin Karin Kirsch, die die Organisation übernommen hat. Die Aktion „Kleiner Prinz“ das Zirkuszelt bekommen, das von Steinbusch in Krisengebieten eingesetzt hatte, um mit traumatisierten Kindern zu arbeiten. Der Zirkus hieß „Pinocchio“ und hatte das Motto: „Jede Träne, die man lacht, muss man nicht weinen.“

Unter diesem Motto sind die Kinder fleißig bei der Sache, denn es ist eine tolle Abwechslung zum Schulalltag. „So ein Auftritt baut auch das Selbstwertgefühl auf“, freut sich Karin Kirsch. Zudem stehen Kreativität, darstellerisches Vermögen, Konzentration und Team-Work im Mittelpunkt.

Die Fakire haben sich zum Beispiel so einiges vorgenommen. Die gesamte Gruppe wird über Glasscherben gehen. Dazu wird ein Junge in einer Box von Schwertern „durchbohrt“. In der Sporthalle trainieren die Akrobaten und haben schon einige tolle Kunststücke auf Lager. Die Zauberer werden mit ihrer Magie verblüffen, die Clowns wollen die Lachmuskeln der Zuschauer strapazieren. Weitere Programmpunkte sind Pyramiden, Knick­lichter, die Pferdedressur auf Steckenpferden, Jonglage, Tanzsäcke und Tanzen. Seifenblasen und Gewichtheben. Das dürfte für jeden Geschmack etwas dabei sein.

Die Kinder konnten sich ihre Projekte selbst aussuchen, und neben den Übungen wird auch gemalt und gebastelt. Unter anderem werden T-Shirts mit der Aufschrift „Zirkus Füchtorani“ erstellt. Der Dank von Karin Kirsch gilt auch der Stadt Warendorf, die bei Technik, Musik und Licht professionell hilft. Große Hilfe leisten auch die Eltern, die schon bei den Proben dabei sind, sowie das gesamte Lehrerkollegium. Die Vorstellungen sind kostenlos, aber die Schule würde sich über Spenden für die Aktion „Kleiner Prinz“ freuen. (Quelle: wn-online vom 11.05.2016)

 


Manege Frei für Zirkus Füchtorani

Füchtorf (ra). Kinder laufen mit nackten Füßen über einen Scherbenhaufen, ein Junge wird von einem Schwert durchbohrt. Gruselig, aber in der Füchtorfer Grundschule derzeit nichts Ungewöhnliches. Doch wird dort nicht etwa ein Horrorfilm gedreht, sondern der "Zirkus Füchtorani" probt für seine Aufführungen.

Seit Anfang der Woche stehen in der Turnhalle der Bildungseinrichtung Zauberei, Jonglage, Clownerie, Artistik und vieles mehr auf dem Stundenplan. Schließlich soll das hochverehrte Publikum, das am Freitag gleich zweimal, um 14 und um 16 Uhr, in deie Manege eingeladen ist, auf seine Kosten kommen. Eltern, Großeltern und Geschwister der jungen Artisten werden dann erleben, wie Fakir Fatijon sein T-Shirt auszieht, sich auf einen Haufen Glasscherben legt und ruhig liegenbleibt, während ihm sein Assistent Phil mit nachten Füßen auf dem Brustkorb steht.

Unter dem Motto "Jede Träne, die man lacht, muss man nicht weinen" sind die jungen Artisten noch bis heute mit Feuereifer bei der Sache, denn nicht zuletzt ist das Zirkusprojekt eine erfrischende Alternative zum sonstigen Schulalltag. "So ein Auftritt baut das Selbstwertgefühl der Kinder auf", sagt Stellvertretende Schulleiterin Karin Kirsch, die das Zirkusprojekt organisiert.

Die Schüler konnten sich die Projekte, in denen sie areiten wollen, selbst aussuchen. Entstanden sind dabei Zirkusnummern wie Knicklichter, Pferdedressur auf Steckenpferden, Jonglage, Tanzsäcke und Gewichtheben.

Die Aufführungen werden in einem echten Zirkuszelt stattfinden, das Eltern aufgebaut haben. Es stammt von der Warendorfer "Aktion kleiner Prinz", die es nutzt, um mit traumatisierten Kindern zu arbeiten. Wenn es heißt "Manege frei" ist der Eintritt gratis, die Schule würde sich aaber über Spenden zugunsten der "Aktion kleiner Prinz" freuen. (Quelle: Die Glocke vom 12.05.2016)

 


Nichts als Zirkus in der Grundschule

Füchtorf (jara). Ob der tollpatschige Clown, eine elegante Tänzerin oder ein zauberhafter Magier - die Kinder der Füchtorferr Grundschule durften während ihrer Projekttage zum Thema "Zirkus" in unterschiedliche Rollen schlüpfen.

Dass die Vorbereitungen und Proben für die Aufführungen am Freitag gut verlaufen waren, bewiesen die Schüler während der Generalprobe am Donnerstagmorgen. Vor jungem Publikum, das das Zirkuszelt vor dem Schulgebäude gut gefüllt hatte, zeigte der Zirkus "Füchtorani" in zwei Gruppen seine erprobten Nummern. Das Zelt hatte die "Aktion Kleiner Prinz" zur Verfügung gestellt. Die Kinder der Kitas St. Marien und "Blauland" durften sich die Show noch vor den Eltern ansehen. In bunte Laken gehüllt, tanzen die "Jupitaner" durch die Manege, bevor gleich sieben schwarze Magier die Zuschauer mit ihren Tricks verzauberten.

Elegante Bewegungen führten die Traumtänzerinnen in schicken Kostümen auf. Insgesagt 18 Programmpunkte haben die stellvertretende Schulleiterin Karin Kirsch und ihre Kolleginnen mit den Kindern geprobt. Von ihrem Publikum bekamen die Mädchen und Jungen ein ganz besonders positives Feedback: Mit tosendem Applaus und lautem Lachen lobten sie die Mühe der Grundschüler. Am Freitagnachmittag ab jeweils 14 und 16 Uhr führen die Grundschüler die Zirkusvorstellung vor ihren Eltern auf. Der Eintritt ist frei, über Spenden für die "Aktion Kleiner Prinz" und den Förderverein der Schule freuen sich die Organisatoren jedoch. Für das leibliche Wohl der Besucher ist in einer Cafeteria ebenfalls gesorgt. (Quelle: Die Glocke vom 13.05.2016)

 


 

Zirkus Füchtorani

Mit Magie und Zaubersalz

Der Zirkus Füchtorani hatte sein Zelt auf der Wiese vor der Grundschule aufgeschlagen. Der Andrang bei den Elternvorstellungen war riesig.

Der Zirkus Füchtorani hatte sein Zelt auf der Wiese vor der Grundschule aufgeschlagen. Der Andrang bei den Elternvorstellungen war riesig. Foto: von Brevern

 

Füchtorf - Das kleine Zelt des Zirkus Füchtorani platzte aus allen Nähten, und dennoch mussten einige Zuschauer von den luftigen Plätzen draußen aus versuchen, einen Blick in die Manege zu erhaschen. Wer mit etwas Glück einen Platz ergattert hatte, der bekam von den jungen Zirkuskünstlern der Füchtorfer Grundschule ein erstaunlich professionell präsentiertes Programm geboten. In zwei Vorstellungen zeigten die Kinder ihren Eltern, was sie während der vorangegangenen Prokjekttage erarbeitet hatten.

Von Ulrike Brevern
 

Schon zum zweiten Mal hatte sich die Grundschule das Zirkuszelt samt Ausstattung von der Warendorfer Kinderhilfsorganisation „Aktion Kleiner Prinz“ ausgeliehen, um die Schüler in die bunte Welt des Zirkus zu entführen. „Wir haben uns mit den Kindern ganz viel Ruhe genommen, um das Programm vorzubereiten“, erzählte Schulleiterin Marlies Borisch am Rande der rund 90-minütigen Vorstellung und das war den Vorführungen anzumerken.

Mit viel Gelassenheit und großem Selbstbewusstsein gingen die kleinen Künstler ihre Auftritte an. Aus den nervösen, hibbeligen Kindern wurden mit dem Schritt durch den Manegen-Vorhang echte Zauberer, Fakire oder Clowns. An deutlichsten wurde die gute Vorbereitung, wenn einmal nicht alles so lief wie es sollte. „Mit etwas Magie und Zaubersalz“ überspielte der kleine Zauberlehrling gekonnte eine Panne mit seiner Requisite. Das Clown-Duo dagegen hatte seine liebe Not mit dem Publikum: „Hinter deinem Stuhl hat sich ein zweiter Clown versteckt“, ließ eine vermeidlich wohlmeinende Stimme aus dem Zuschauerraum die Pointe der Nummer beinahe platzten. „Ach was, hinter meinem Stuhl ist doch gar nichts“, bezog der Nachwuchs-Spaßmacher, den Zuschauerkommentar ganz natürlich in den Sketch ein und schon war die Situation gerettet.

Viele Anregungen zu dem Programm stammten aus den verschiedenen Koffern voll mit professioneller Ausstattung, die zusammen mit dem Zelt geliefert wurden, verriet die Lehrerin Hiltrud Schoppmann. Andere waren aber auch neu, etwa die „Tanzenden Säcke“ oder der „Farbenzauber“, der durch Bewegungen mit bunten „Knicklichtern“ in der fast komplett abgedunkelten Manege wirkte.

Jede der elf Kolleginnen suchte sich ein Thema aus und scharte bis zu fünfzehn Kinder aus allen Altersgruppen um sich, berichtete Schoppmann.

Einmal mehr war Marlies Borisch begeistert über die Mitarbeit der Eltern. So übernahmen sie nicht nur den Zeltaufbau und die Bestückung der Cafeteria, einige Eltern beteiligten sich sogar die ganze Woche über an der Arbeit mit den Kindern. Für ihre gelungenen Auftritte wurden die Kinder mit anhaltendem Applaus und einer Spende für den „Kleinen Prinz“ belohnt. (Quelle: wn-online vom 18.05.2016)

 


Zirkus Füchtorani begeistert in der Manege

Füchtorf (jara). War die rote Glitzerkiste gerade noch leer, zaubern die Magier "Pille Palle" mit Hilfe von Magie und Zaubersaltz wie aus dem nichts eine Reihe zusammengeknoteter Tücher in allen erdenklichen Farben aus ihr heraus.

Große Augen und tosender Applaus aus dem Publikum folgten dem Zaubertrick im Zelt des Zirkus "Füchtorani". Eine gelungene Aufführung präsentierten die Kinder der Füchtorfer Grundschule ihren Eltern und Geschwistern in der Manege der "Aktion Kleiner Prinz".

Die drei Probentage in der vergangenen Woche hatten sich wahrlich gelohnt: Gekonnt führten die kleinen Artisten ihre Zirkusnummern am Freitagnachmittag gleich zweimal vor einer vollbesetzten Tribüe auf. Nicht nur die Bänke rund um die Manege waren mit Zuschauern gefüllt: Bis draußen vor das Zelt standen die gespannten Eltern, um sichdie Vorführung ihrer Schützlinge nicht entgehen zu lassen.

Elf Lehrerinnen hatten sich jeweils für eine Schülergruppe einen thematischen Programmpunkt ausgedacht, den sie mit den Kindern fleißig einstudiert hatten: Vom Jongleur über eine Reiterquadrille auf Steckenpferden bis hin zu gelenkigen Akrobaten begeisterten die Artisten unter der Moderation von Zirkusdirektorin Melina das hochverehrte Publikum. Eine große Auswahl an bunten Kostümen und selbstgebastelten Accessoires vervollständigten die Darbietungen der Schüler.

Während sich der bunte Lindwurm flink durch die Manege wand, bewiesen die Kinder bei der Bodenakrobatik und dem Pyramidenbau Beweglichkeit und Balance. Für durchdringendes Lachen im Publikum sorgten die beiden Clowns Noah und Jannis mit einer amüsanten Streichenummer. Beeindrucken konnten auch die Traumtänzerinnen und die Farbenzauberer, die die verdunkelte Manege und die Zuschaueraugen mit Hilfe von Knicklichtern gleichermaßen zum Leuchten brachten.

Um sich die Zirkusnummern zu Hause noch einmal in ruhe ansehen zu können, bekamen die Eltern jeweils eine DVD von der Aufführung ihrer Kinder ausgehändigt, bevor sie das Zelt wieder verließen. (Quelle: Die Glocke vom 18.05.2016)

 

W.E.v.Ketteler-Schule