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Graues Papier zum Glitzern gebracht

Papier schöpfen stand auf dem Stundenplan der Drittklässler. Zu Gast waren DUA-Referentin Franzis Brüser und für die Sparkasse Münsterland Ost, durch deren finanzielles Engagement das Umweltschutz-Projekt erst ermöglicht wurde, die Füchtorfer Filialleiterin Janine Keil.

Papier schöpfen stand auf dem Stundenplan der Drittklässler. Zu Gast waren DUA-Referentin Franzis Brüser und für die Sparkasse Münsterland Ost, durch deren finanzielles Engagement das Umweltschutz-Projekt erst ermöglicht wurde, die Füchtorfer Filialleiterin Janine Keil. Foto: Waßmann

 

Füchtorf - Ärmel hochkrempeln und Uhren abmachen lautete die Devise bei den Drittklässlern der Wilhelm-Emanuel-von-Ketteler-Schule. Beim jüngsten Umweltprojekt stand die Herstellung von Recycling-Papier auf dem Stundenplan. Und dazu gehörte auch die Herstellung von „Papiersuppe“ und „Matsche“ – zum Schutz vor Wasserschäden mussten dabei Kleidung, Uhren und Schmuck „in Sicherheit“ gebracht werden.


Von Michele Waßmann
 
 

Doch von vorn: Bereits zum zweiten Mal war die Deutsche Umwelt-Aktion (DUA) an der katholischen Grundschule zu Gast. Ermöglicht hat die Projekt-Stunden die Sparkasse Münsterland Ost. Am Mittwochmorgen machte sich deren Füchtorfer Filialleiterin Janine Keil persönlich ein Bild von der Aktion und war begeistert von dem Engagement und Wissen der Kinder rund um die Papierherstellung.

Denn vor dem praktischen Einsatz vermittelte DUA-Referentin Franzis Brüse in einem kurzen Frage-Antwort-Teil theoretisches Wissen. Dass Papier aus Holz gemacht wird und Menschen zum Überleben die Bäume brauchen, die „den Sauerstoff herstellen“, wussten die Kinder schon. Auch das altes Papier in den Container gehört und dann wieder verarbeitet werden kann, schien den Jungen und Mädchen klar. Aber vom „Zuhör-Knoten“ hatte die 3b noch nichts gehört. Und doch funktionierte der auf Anhieb. Denn damit die Schüler die Zeitungsseiten nicht geräuschvoll zerreißen während Brüse ihnen die Herstellung des Recycling-Papiers erklärte, sollen sie die Arme vor der Brust „verknoten“ und die Augen „auf die Lehrerin auf Zeit“ richten. Und das funktionierte prima.

Mit Hilfe von Sophie gab es dann einen Probedurchlauf: aus einer Doppelseite Zeitungspapier, die in kleine Schnipsel zerrissen worden war und 300 Milliliter Wasser wurde mit Hilfe eines Pürierstabes erst „Matsche“ und dann „Papiersuppe“ hergestellt. Aus der wurde mit einem Sieb-Rahmen Papier geschöpft und auf einer Pappe getrocknet. Das grobe graue Papier wurde je nach Geschmack mit bunten Servietten verziert und wer mochte, streute noch Glitzerstaub über sein umweltfreundliches „Kunstwerk“. (Quelle: wn-online vom 4.11.2016)

 

W.E.v.Ketteler-Schule