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Kindermusical in der Füchtorfer Grundschule

Eine Reise ins Weltall

Das Finale: Alle Viertklässler versammelten sich zum Abschluss noch einmal auf der Bühne.

Das Finale: Alle Viertklässler versammelten sich zum Abschluss noch einmal auf der Bühne. Foto: Lieber

 

Füchtorf - Das „schwarze Loch“ ist unersättlich. Es will Sterne, Kometen und Sternschnuppen verspeisen. Wir gut, dass es da auch den schnellen Kometen XXL gibt, der den anderen Himmelskörpern zu Hilfe kommt.

Von Ulrich Lieber
 
 

Die Zweit - und Viertklässler der Füchtorfer Grundschule nahmen am Freitag ihre Mitschüler und am Nachmittag auch die Eltern mit auf eine Weltraumreise. Mit fantasievollen Kostümen und tollem Gesang brachten sie ihrem Publikum die Planeten näher. Während die Viertklässler auf der Bühne ihr Bestes gaben, agierten die zweiten Klassen als Sternenchor im Hintergrund.

Das Kindermusical „Leben im All“ wurde in Gemeinschaftsarbeit einstudiert. Ausschlaggebend war aber die Prüfung der Lehramtsanwärterin Daniela Hiltermann, die im September diese Prüfung erfolgreich absolviert hat und seitdem als Vertretungslehrerin in Füchtorf arbeitet. „Wir haben nach den Ferien geleich mit dem Thema Weltraum angefangen. In der Prüfung mussten die Schüler etwas über Planeten herausfinden“, berichtet die junge Lehrerin. Parallel dazu begannen die Proben für das Musical, das aus der Feder von Gerhard A. Meyer stammt und „eine rockige Reise durch die Galaxie“ verspricht.

„Wir versuchen immer, den Unterricht Fächer übergreifend zu gestalten. Mein großer dank gilt meinen Kolleginnen Ingrid Nachtigäller und Evelyn Hölker, die mir sehr geholfen haben“, sagt Daniela Hiltermann. Denn es musste viel geprobt werden, bis alles richtig passte. Aber die Kinder hatten einen Riesenspaß, und der war auf der Bühne zu spüren. Das Musical war in zwei Hälften geteilt, im ersten Teil spielten die Kinder der Klasse 4b, im zweiten die der Klasse 4a.

Dabei ging es im Musical nicht nur um das „schwarze Loch“, sondern auch das Sterben einer Galaxie. „Opa Galaxos“ stand nämlich kurz vorm Erlöschen und verteilte vorher Geschenke an die anderen Planeten. Pluto bekam als letzter eine Zauberkugel, um damit in die Zukunft zu schauen. Und dort sah er, dass sich bald alle Planeten um die Sonne drehen werden, und dass es auf der Erde zweibeinige Lebenwesen geben wird. „Ich tue mir jetzt schon leid, das wird ja ganz schön kribbeln auf meiner Haut“, befürchtete die Erde. (Quelle: WN-online vom 15.11.2014)

 


Musical in der Grundschule

Sternenkinder entführen ihre Eltern in unendliche Weiten

 

Füchtorf (dor). Freitagnachmittag, 14.45 Uhr in der Wilhelm-Emanuel-von-Ketteler Grundschule: Im Minutentakt strömen die Eltern der Zweit- und Viertklässler in die Aula, besetzen im Handumdrehen die vielen Stühlen, die in Reihen vor der Bühne aufgebaut sind. Dort startet eine Viertelstunde später das Musical "Das Leben im All". Und das nimmt die Zuschauer mit auf eine fantastische Reise durch die Galaxien.

Rund 80 Kinder machen bei dem Musical mit, berichtet Lehrerin Ingrid Nachtigäller, die den "Sternenchor" leitet. Der besteht aus vielen aufgeregten Zweitklässlern, die wenig später stimmlich alles geben und wunderbare Melodien anstimmen. Die beiden vierten Klassen übernehmen den Part auf der Bühne. Alle sind dabei und kommen dran, denn nach der Pause wird die Besetzung getauscht.

Die Idee zu dem Musical entsprang der Lehramtsprüfung der Referendarin Daniela Hiltermann. Die junge Lehrerin, die nun als Vertretung an der Schule tätig ist, hatte im Sachkundeunterricht das Thema "Weltall" mit den Schülern durchgenommen. Bei der Prüfung selbst mussten die Kinder etwas über die Planeten herausfinden. Da in Füchtorf gern über den Tellerrand hinausgeschaut und fächerübergreifend gelehrt wird, fiel der Referendarin das Musical aus der Feder von Gerhard A Meyer ein. Die Idee war geboren. Schnell holte die junge Frau ihre Lehrerkolleginnen mit ins Boot. Diese waren ebenso Feuer und Flammee wie die Kinder, und so machten sich alle mit vereinten Kräften an die Umsetzung. Und daher hatten die Eltern das Vergnügen, ein Musical zu erleben.

Vor sternenverziert glitzerndem Bühnenbild ließen die jungen Akteure die Eltern teilhaben am aufregenden Leben im All. Und das ist, wie der Chor gleich musikalisch erläuterte, "stets heftig und prall". Und auch nicht ungefährlich. Schließlich will das böse Loch alle Sternschnuppen, Kometen und Meteore verspeisen. Als es dann auch noch eine Kristallkugel stiehlt, die Opa Galaxos kurz vor seinem Erlöschen verschenkt hatte, halten alle Planeten zusammne und überlisten das Schwarze Loch. Diesem bleibt am Ende gar nicht anseres übrig, als klein beizugeben. Vor lauter Freude über den glücklichen Ausgang zeichnen die Himmelskörper den Erdenmenschen wunderschöne Sternbilder an den Himmel.

Das wussten die Zuschauer am Ende auf ihre Weise zu belohnen: Mit tosendem, lang anhaltendem Beifall für einen wahrlich galaktischen Auftritt. (Quelle: Die-Glocke vom 15.11.2014)

W.E.v.Ketteler-Schule